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Wie wir ausgerechnet auf die Somalikatze kamen und warum wir mit dem Züchten begonnen haben:

Es begann im Frühling 1995, als sich Roger unsterblich in den Somalikater Dab-Galeh’s Béjo verliebte, den seine Eltern von der Züchterin Marianne Rainer hatten.Es war nicht zu übersehen, dass er unbedingt auch so eine Somali haben musste. Nach langem Hin und Her entschlossen wir uns, uns erst mal ein Hausbüsi zu suchen, denn ich war nicht gerade ein Katzenfan. Jenny hat unsere Herzen sehr rasch erobert, so dass nun nichts mehr im Wege stand, eine Somali zu suchen. Vom ersten Augenblick an fühlten wir uns sehr wohl bei Marianne Rainer; der kleine black-silber Kater Caddil hat sich bei Roger sofort auf den Arm gelegt und ist nicht mehr von ihm gewichen. Am liebsten hätten wir Ihn gleich mit nach hause genommen, mussten uns aber noch ein paar Wochen gedulden.

Marianne Rainer hatte den Kleinen bereits an eine Ausstellung angemeldet, und uns gebeten, Ihn doch dorthin zu bringen.Mit gemischten Gefühlen fuhren wir also an diese Ausstellung. Draussen herrschte eisige Kälte, und drinnen teilten sich rund 500 Katzen eine Turnhalle, und das mit meiner Katzenallergie, ob das wohl gut geht. Ja es lief alles wie am Schnürchen; Caddil führte sich auf, wie der das schon 100 mal gemacht hätte. Dem Richter schien er auch zu gefallen und wir fühlten uns ebenfalls Pudelwohl. Marianne Rainer schlug uns vor, doch nochmals an eine Ausstellung zu fahren. Damit Jenny jedoch nicht alleine zu hause bleiben musste, nahmen wir sie mit, denn auch Hauskatzen werdengerichtet.

Jenny war sehr erfolgreich und gewann fast jede Ausstellung. So machte das ganze natürlich noch mehr Spass. Caddil war und ist das geborene Ausstellungstier, er liebt es einfach umschwärmt und bestaunt zu werden. So beschlossen wir uns eine Kätzin für Ihn zu suchen.

Dies war jedoch nicht ganz so einfach, zumal wir uns auf die silberfarbenen Somalis einigten. In der Schweiz wurden wir nicht fündig, so dehnten wir unsere Suche ins Ausland aus.In Dänemark bei Lene Nielson hatten wir dann Glück. Die kleine “Disette” (Moonbeam’s Davina Disette) schien uns optimal. Sie hat ein sehr schönes Silber und absolut kein Rufismus (bräunliche Flecken im Silber, sind unerwünscht).

Zum ersten mal in der Geschichte der FiFé Schweiz wurden nun also zwei silberneSomalis verpaart.Gespannt sassen wir vor der Wurfkiste, bis es endlich soweit war. Schreck lass nach,die sind ja braun, alle beide. Wildfarben!!

Von da an hatten die beiden jedoch nur noch silberne Babys, was uns natürlich sehr freut.

Um verschiedene Linien zu haben, sind mittlerweile noch ein paar andere Somali zu uns gestossen.

 

 

Unser Zuchtziel: TOP

Wir haben uns zum Ziel gesetzt Somalis in den 4 verschiedenen Silber-Farben zu züchten. Dabei achten wir besonders auf verschiedene Blutlinien, um eventuelle Erbkrankheiten so gut wie möglich zu vermeiden.

Ein guter Charakter unserer Zuchttiere ist uns ebenfalls sehr wichtig, denn sie sind ein Teil der Familie mit welchem wir uns sehr wohl fühlen.

Unsere Kätzchen wachsen zusammen mit allen anderen Katzen und unseren beiden Hunden auf. Dadurch wird ihr Charakter gestärkt und sie entwickeln sich zu ganz schön neugierigen kleinen Stubentigern.

 

 

Was sollte man sich vor dem Kauf einer Somali überlegen? TOP

Eine Somali ist sehr lebhaft und sportlich. Sie braucht unbedingt genug Kletter-möglichkeiten (Kratzbäume).

Sie ist sehr verspielt bis ins hohe Alter, mit einer Somali wird’s einem nie langweilig.

Es ist eine sehr gesellige Katze und sollte deshalb nicht alleine gehalten werden.

Die Somali sucht sich ihren Menschen in einer Familie aus, das ist nicht unbedingt der, der ihr das Futter gibt.

Sie möchte unbedingt überall mit dabei sein. Sie sieht beim kochen, putzen usw.. zu.

Ihr halblanges Fell ist sehr fein und verknotet nicht, sie braucht also nicht jeden Tag  gebürstet zu werden.

Schauen sie vor dem Kauf bei einem oder mehreren Züchtern vorbei. Es sollte Ihnen überall die Möglichkeit geboten werden, die Katzen unverbindlich anzusehen.

 

 

 

Kater oder Kätzin? TOP

Kätzinnen sind in der Regel die sanfteren und zierlicheren. Sie sind immer in unserer Nähe ohne direkt auf unserem Schoss zu sitzen (die meisten jedenfalls).Die kleinen weiblichen Kätzchen sind von Anfang an die mutigeren, sie sind immer die ersten die das Bettchen verlassen um die neue Welt zu entdecken.

Die Kater dagegen, sind imposanter, dass heisst sie sind etwas grösser und kriegen eine dichtere Halskrause. Kater geben gerne Köpfchen und lassen sich in den meisten Fällen besser rumtragen. Wenn Sie geschmust werden wollen, dann gibt’s kein Nein, wenn nötig sitzt man einfach mitten auf die Zeitung des Herrchens.

 

 

Wohin mit der Katze in den Ferien? TOP

Der beste Platz für Ihr Büsi während Ihren wohl verdienten Ferien, ist zu Hause.In Ihrer gewohnten Umgebung fühlt sich jede Katze am wohlsten.

Bestimmt findet sich eine liebe Person, die sich während Ihrer Abwesenheit um ihren Liebling kümmert.

 

 

 

Das richtige Futter! TOP

Ein hochwertiges Trockenfutter sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Trockenfutter kann den ganzen Tag stehen gelassen werden, ohne unerwünschte Gerüche im Haus zu haben. Die Katzen stärken ihre Zähne und ihr Zahnfleisch.

Mit einem hochwertigen Trockenfutter erspart man sich den einen oder anderen Besuch beim Tierarzt.

Trockenfutter welche wir empfehlen können sind zum Beispiel: Royal-Canin, NUTRO, Hills und Technical. Sie können alle in guten Zoo-fachgeschäften bezogen werden.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich zu diesem Thema.

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